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Manfred & Gretel Wittich  <>  Neustraße 1  <>  56753 Welling (Rheinland-Pfalz, Nähe Koblenz)

Tel.: 02654-2519  <>  Fax: 02654-6356 

E-Post: ma.wittich@t-online.de




Was uns nicht tötet macht uns nur härter. Trotzdem: Etwas schauspielern kann nicht schaden, beeindruckt vielleicht und entspricht unserem Pinscher-Naturell!

Oben hatte Elsa eine Schnittverletzung am Fußballen und unten laboriert die kleine Zamba an einer Zerrung, die sie sich beim Tollen mit Elsa zuzog.






Ich bin reich, auch wenn ich nicht viel habe,
weil ich das Meine genieße.  (Martin Luther)

Das Gestern ist Geschichte,
das Morgen ist ein Rätsel,
das Heute ist ein Geschenk …


Es gibt zu viele Flüchtlinge,
sagen die Menschen.
Es gibt zu wenig Menschen,
sagen die Flüchtlinge.
(Unbekannt)

Ist es nicht sonderbar, dass die Menschen
so gern für die Religion fechten und so
ungern nach ihren Vorschriften leben?
(G.C.Lichtenberg)

Nach manchem Gespräch mit einem Menschen hat man das Verlangen, einen Hund zu streicheln, einem Affen zuzunicken und vor einem Elefanten den Hut zu ziehen. 
(Maxim Gorki)

Bevor du den Hund schlägst, schau dir seinen Herrn an. 
(Chinesisches Sprichwort)

Für einen guten und edlen Menschen
ist nicht nur die Liebe zum Nächsten
eine heilige Pflicht sondern auch die
Barmherzigkeit gegen unsere Tiere.
(Isaac Newton)

Wer die Tiere nicht achtet
kann nicht menschlich leben.
(Alfred E.Brehm)

Ein höflicher Mensch vermeidet es, seinen Fuß auf den Schatten eines Hundes zu setzen. 
(Nach einem chinesischen Sprichwort)

Dem angeborenen Wesen, ach, wie ist es schwer, ihm zu entsagen!
Macht man zum König auch den Hund, er hört nicht auf am Schuh zu nagen …

Man kann auch ohne Hund leben, aber es lohnt sich nicht.  
(Heinz Rühmann)

Man sagt:
Der Mensch ist des Menschen Wolf.
Aber damit tut man den Wölfen unrecht.
(Joseph Höffner)

1997:  Der südostasiatische Stadtstaat Singapur
nimmt seine englisch-chinesische Zweisprachigkeit
sehr ernst – so sehr, dass auch die Polizeihunde
Kommandos zweisprachig verstehen müssen.
(Rhein-Zeitung, Nr. 16 – 2013)

Die kalte Schnauze eines Hundes
ist erfreulich warm gegen die Kaltschnäuzigkeit
mancher Mitmenschen.

Wenn du von jemandem behauptest,
er fresse dir aus der Hand,
dann tust du gut daran,
von Zeit zu Zeit deine Finger nachzuzählen.

Man soll dem Leib etwas Gutes bieten,
damit die Seele Lust hat,
darin zu wohnen.  
(Churchill, Sir Winston Spencer)

Trink nicht nur Wasser,
sondern nimm auch etwas
Wein, mit Rücksicht auf
deinen Magen und deine
häufigen Krankheiten.
(Neues Testament, Timotheus 5, Vers 23)

Alkohol löst keine Probleme,
das tut Milch aber auch nicht.

Die besten Vergrößerungsgläser
für die Freuden dieser Welt
sind die, aus denen man trinkt.
(Joachim Ringelnatz)


Lachen ist zwar die beste Medizin,
aber auch Liebe, Sex und Alkohol
sind ganz gute Hausmittel.

Wer immer nur sieht, was ihm das Leben verweigert hat, 
wird nie sehen, was es ihm schenkt.
(F.I. Romay)

Gehe aufrecht wie die Bäume.
Lebe dein Leben so stark wie die Berge.
Sei sanft wie der Frühlingswind.
Bewahre die Wärme der Sonne im Herzen.
Und der große Geist wird immer mit dir sein.
(Weisheit der Navajo-Indianer)

Manche leben so vorsichtig,
dass sie wie neu sterben.
(Michael Richter)

Wer es mit sich allein nicht lange aushält,
hat meistens recht.
(Coco Chanel)

Nur die Oberflächlichen kennen sich selbst.
(Oscar Wilde)

Sei, was du scheinen willst.
(Sokrates)

Viele Menschen sind zu gut erzogen,
um mit vollem Mund zu sprechen,
aber sie haben keine Bedenken,
dies mit leerem Kopf zu tun.
(Orson Wells)

O, glaubt mir doch, ihr lieben Brüder, 
ein Dunst, ein Traum sind unser Lebenslauf.   
Gesund und frisch legt ihr euch abends nieder, 
und mausetot ... steht ihr am Morgen auf. 
(Pfeffers Kapuzinerpredigt)

Ich ruhe still im hohen grünen Gras
und sende lange
meinen Blick nach oben,
von Grillen rings
umschwirrt ohn Unterlaß,
von Himmelsbläue
wundersam umwoben.
Und schöne weiße Wolken
ziehn dahin
durchs tiefe Blau
wie schöne stille Träume:
mir ist, als ob ich
längst gestorben bin
und ziehe selig mit
durch ew´ge Räume.
(Hermann Allmers, 1821-1902)

Hörst du, wie die Brunnen rauschen?
Hörst du, wie die Grille zirpt?
Stille, stille, laß uns lauschen,
selig, wer in Träumen stirbt;
selig, wen die Wolken wiegen,
wem der Mond ein Schlaflied singt;
O! Wie selig kann der fliegen,
dem der Traum den Flügel schwingt,
daß an blauer Himmelsdecke
Sterne er wie Blumen pflückt:
Schlafe, träume, fliege, ich wecke
bald dich auf und bin beglückt.
(Clemens Brentano, 1778-1842)

Träume, als würdest du ewig leben. Lebe, als würdest du heute sterben.
(James Dean, 1931-1955

Ich lebe mein Leben
in wachsenden Ringen,
die sich über die Dinge ziehen.
Ich werde den  letzten
vielleicht nicht vollbringen,
aber versuchen will ich ihn.
(Rainer Maria Rilke)

Man kann im Alter entweder weise werden
oder verblöden. Die häufigste Form von
Altersblödheit besteht darin, dass man
sich für weise hält.
(Friedrich Torberg)

Leben ist das, was einem zustößt, während
man auf die Erfüllung seiner Träume wartet.
(John Lennon)

Paradox ist, dass man in der Schule
büffeln muss, um später nicht wie
ein Ochse durchs Leben zu gehen.

Ich möchte gerne sehr alt werden –
und das so langsam wie möglich.
(I. Mayer Selznik)

Seien sie vorsichtig mit Gesundheitsbüchern,
sie könnten an einem Druckfehler sterben!
(Mark Twain)

Nimm dem Herzen die Sehnsucht – und du nimmst der Erde die Luft.
(Edward Bulwer-Lytton)

In der Hölle:
… machen Amerikaner das Fernsehprogramm,
… besorgen Russen den Hotelservice,
… kochen Engländer das Essen,
… schreiben Italiener die Bilanzen,
… brauen Franzosen das Bier,
… machen Rotchinesen die Mode,
… bestimmen Schweizer die Preise,
… sorgen Deutsche für Ordnung …

Das Leben ist ein Spiel,
bei dem Gott die Karten mischt,
der Teufel abhebt und wir
die Stiche machen müssen.
(Beate Heinen)

Wer sich gern grün und blau ärgert, 
kann wenigstens behaupten, 
Farbe ins Leben zu bringen …
(Ernst Ferstl)

Manche Leute arbeiten nach der Robinson-Methode:
Montags die Arbeitsposition einnehmen
und warten auf Freitag ...

Sechziger mit Hang zum Grübeln sagen dumpf wie ein Fagott, 
achtzig sei die Altersgrenze und von da an sei man Schrott.
Doch die Achtziger, die Klugen, denken überhaupt nicht dran. 
Jung sind alle, die noch lachen, leben, leben, weitermachen.
Alter …? Fängt mit hundert an!

Das Alter hat zwei große Vorteile:
Die Zähne tun nicht mehr weh,
und man hört nicht mehr
all das dumme Zeug,
das ringsum gesagt wird.
(George Bernard Shaw)

Keine Kunst ist es alt zu werden,
es ist eine Kunst es zu ertragen.  
(Johann Wolfgang von Goethe)

Ich bin so knallvergnügt erwacht.
Ich klatsche meine Hüften.
Das Wasser lockt, die Seife lacht.
Es dürstet mich nach Lüften.
Aus meiner tiefsten Seele zieht
mit Nasenflügelbeben
ein ungeheurer Appetit
nach Frühstück und nach Leben.
(Joachim Ringelnatz)

Früher, da ich unerfahren,
und bescheidner war als heute,
hatten meine höchste Achtung
andre Leute.
Später traf ich auf der Weide
außer mir noch andre Kälber,
und nun schätze ich, sozusagen,
erst mich selber.
(Wilhelm Busch)

Die Berühmtheit mancher Zeitgenossen hängt mit der Blödheit der Bewunderer zusammen.  (Heiner Geisler)

Ach wie wäre alles gut,
hätte Gott am sechsten Tag geruht.
Er wäre nur gekommen bis zum Affen.
Die Menschen blieben unerschaffen.
(Eugen Roth))

Lache nicht über die
Dummheit der andern,
sie ist deine Chance.
(Henry Ford)

Manche Hindernisse im Leben sind nur Steine,
die wir uns selbst in den Weg gelegt haben.
(Irmgard Erath)

Vernunft muss sich jeder erwerben.
Nur die Dummheit pflanzt sich von selber fort >>>
(… besonders schnell in gewissen Foren!)

Der Kopf ist rund, damit das Denken
die Richtung wechseln kann.
(Francis Picabia)

Ich muss mit dem ganzen Informationsmüll im Internet umgehen können, und dazu gehört klassische Bildung. (Günther Jauch meint, dass sich Bildung nicht downloaden lässt)

Moderne Beziehung:
Beim Chatten lernten sie sich kennen.
Die erste Verabredung trafen sie per E-Mail.
Getrennt hat er sich per SMS.
(Helmut Peters)

Das ärgerliche am Ärger ist,
dass man sich schadet, ohne
anderen zu nützen.
(Kurt Tucholski)

Der einzige Weg nie auf die Schnauze zu fallen.
ist der, ständig auf dem Bauch zu kriechen.
(Heinz Riesenhuber)

Wer sich nach allen Seiten verneigt,
stößt überall mit dem Hintern an.
(Holländisches Sprichwort)

Sprich nicht schlecht vom Menschen:
Er sitzt in dir und belauscht dich.

Menschen rechnen zu den Herdentieren:
Leithammel, gefolgt von Neidhammeln.
(Lothar Schmidt)

Je weniger die Leute wissen,
wie Würste und Gesetze gemacht werden,
desto besser schlafen sie.
(Otto von Bismarck)

Wer mit einem Baum sprechen kann,
braucht nicht zum Psychiater.
Nur meinen die meisten Menschen
das Gegenteil.
(Phil Bosmans)

Richte nie den Wert des Menschen
schnell nach einer kurzen Stunde.
Oben sind bewegte Wellen,
doch die Perle liegt am Grunde.
(Otto von Leixner)

Wer ein Stück Freiheit gewinnt,
verliert ein Stück Geborgenheit.
(Herbert Wagner)

Selbst im Hirn des weisesten Mannes
gibt es einen törichten Winkel.
(Aristoteles)

Manche hübsche Weintraube
eines Weisen lebt weiter als
Rosine im Kopf eines Narren.
(E. R. Hauschka)

Zu den Steinen hat einer gesagt:
Seid menschlich.
Die Steine haben gesagt:
Wir sind noch nicht hart genug.
(Erich Fried)

Bleiben wir realistisch -
versuchen wir das Unmögliche.
(Ernesto Che Guevara)

Arroganz ist die Perücke auf der Glatze der Dummheit.

Wer leben will, muss lieben.

Humor ist gesunder Menschenverstand, der tanzt.

Überlasse das Hassen jenen
die zu schwach sind zu lieben.
(Michel del Castillo)

Es wird immer Menschen geben,
die ihre Scheuklappen für Brillen halten
… und auch noch stolz darauf sind.
(Ernst Bornemann)

Leben ist tödlich!
(Peter Scholl-Latour)

Willst du etwas nicht mehr haben,
leihe es einem Freund.
(Plautus)

Nicht um meinen Brüdern überlegen
zu sein suche ich Kraft,
sondern um meinen größten Feind
zu bekämpfen: mich selbst.
(Indianische Weisheit)

Es muss auch Krähen geben.
Glücklicherweise sind sie nicht in der Lage,
die Nachtigallen am Singen zu hindern.
(Voltaire)

Die Wahrheit über Katzen
erfährt man von den Mäusen.
(H.L. Davi)

Wende dein Gesicht der Sonne zu,
dann fallen die Schatten hinter dich.
(Afrikanisches Sprichwort)

In welche Richtung der Wind weht,
kannst du nicht bestimmen.
Aber du kannst immer deine
Segel neu setzen. 
(Beate Heinen)

Den Wind kann man nicht verbieten
aber man kann Mühlen bauen.
(Weisheit aus den Niederlanden)

Der Pessimist beklagt sich über den Wind
Der Optimist hofft, dass sich der Wind dreht.
Der Realist stellt die Segel neu … 
(Volksweisheit)

Pessimisten begegnen dem Glück so selten,
weil sie ihm nicht über den Weg trauen.
(Irmgard Erath)

Ein Pessimist ist ein Mensch,
dem es schlecht geht wenn es ihm gut geht –
aus Furcht, dass es ihm schlechter gehen könnte,
wenn es ihm besser ginge.
(Edwin A.Robinson)

Für den Optimisten ist das Glas halb voll,
für den Pessimisten ist es halb leer, -
der Realist verdrückt sich beizeiten,
damit er nicht abwaschen muss.

Egoisten sind wir alle;
der eine mehr, der andere weniger!
Der eine lässt seinen Egoismus
nackend laufen, der andere
hängt ihm ein Mäntelchen um.
(August von Kotzebue)

Richtig verheiratet ist ein Mann erst dann, 
wenn er jedes Wort versteht, 
das seine Frau nicht spricht.  
(Alfred Hitchcock)

Nur selten schwärmen Männer
von den Rundungen des weiblichen Gehirns.
(Beate Heinen)

Heirate nur. Bekommst du eine gute Frau,
wirst du sehr glücklich werden.
Bekommst du eine schlechte,
wirst du Philosoph werden.
(Sokrates)

Solange man hinter einer Frau herläuft,
hat man nichts zu befürchten.
Gefährlich wird es erst,
wenn man sie eingeholt hat.
(Burt Lancaster)

Frauen sind wie Glühbirnen:
Die klaren 60er sind besser als die matten 25er …
(altes Sprichwort)

Manche Männer wählen die Frau
für´s Leben bei einer Beleuchtung,
bei der sie nicht einmal eine
Krawatte aussuchen würden …
(Maurice Chevalier)

Sagt eine Dame „Nein“,
bedeutet das „Vielleicht“,
sagt sie „Vielleicht“,
denkt sie dabei „Ja“,
sagt sie „Ja“,
ist sie keine Dame.
(Talleyrand)

Ehemänner, die sich freiwillig
an der Abmagerungskur ihrer Frau
beteiligen, gehen mit ihr wirklich
durch dick und dünn.
(Unbekannt)

Die große Frage, die niemals beantwortet worden ist und die ich trotz dreißig Jahre langer Erforschung der Frauenseele auch nicht beantworten konnte, lautet: 
Was wünscht sich eine Frau?
(Sigmund Freud)

Der einzige Mann, der wirklich
nicht ohne Frauen leben kann,
ist der Frauenarzt.
(Arthur Schopenhauer)

Ein verheirateter Mann kann alles tun was er will,
wenn seine Frau nichts dagegen hat.
(George Bernhard Shaw)

Wenn du deine Eva gefunden hast,
halte sie fest.
Sie ist die letzte Erinnerung
an das Paradies.
(Werner Horand)

Der Verlust der Scham
ist der Beginn von Schwachsinn.
(Siegmund Freud)

Im Leben ist es wie auf einem Maskenball:
Nehmen alle die Masken ab,
hört die Fröhlichkeit auf.
(Pavel Kovacevic)

Wer spät zu Bett ging und früh herausmuss,
weiss, woher das Wort Morgengrauen kommt.
(Robert Lembke)

Männer, die ihren Stammtisch besuchen,
sind oft wie Briefmarken:
wenn sie einmal angefeuchtet sind,
bleiben sie auch kleben.

Heutzutage gilt ein Mann schon
als Gentleman wenn er die
Zigarette aus dem Mund nimmt
bevor er eine Frau küsst.

Die Männer sind wie Zähne:
Es dauert lange, bis man sie bekommt,
und wenn man sie hat, tun sie einem weh,
und wenn sie nicht mehr da sind,
hinterlassen sie eine Lücke.
(Francoise Rosay)

Männer, die behaupten sie seien
die Herren im Haus,
lügen auch bei
anderen Gelegenheiten.
(Mark Twain)

Der Herr in den besten Jahren
ist daran zu erkennen,
dass er sein Jagdgebiet erweitert,
obwohl die Munition knapper wird.
(Thaddäus Troll)

Ein Mann mit weißen Haaren ist wie ein Haus,
auf dessen Dach Schnee liegt.
Das beweist aber noch lange nicht,
dass im Herd kein Feuer brennt.
(Maurice Chevalier)

Das Gerücht ist wie das Falschgeld:
Rechtschaffene Menschen würden
es niemals anfertigen,
aber sie geben es bedenkenlos aus.
(Clare Boothe-Luce)

Lass deine Zunge nicht wie eine Fahne sein,
die im Wind eines jeden Gerüchts zu flattern beginnt.
(Imhotep)

Sprich nichts Böses von einem Menschen,
wenn du es nicht gewiss weisst;
und wenn du es gewiss weisst,
so frage dich: Warum erzähle ich es?
(Lavater)

Gerade, weil wir alle in einem Boot sitzen,
sollten wir heilfroh darüber sein,
dass nicht alle auf unserer Seite stehen.
(Ernst Ferstl)

Wir denken selten bei dem Licht an Finsternis,
beim Glück ans Elend,
bei der Zufriedenheit an Schmerz;
aber umgekehrt jederzeit!
(Immanuel Kant)

Manche suchen ihr Glück wie eine Brille,
die sie auf der Nase tragen.

Willst du glücklich werden,
dann mehre nicht deinen Besitz,
sondern mindere deine Wünsche.
(Seneca)

Manchmal suchen wir so lange
den Schlüssel zum Glück,
bis wir entdecken,
dass er bereits steckt.
(Unbekannt)

Das Glück lässt sich nicht zwingen.
Aber es hat für hartnäckige Leute
viel übrig.
(Peter Frankenfeld)

Glückssträhnen stehen jedem.


Merke auf:     Der Skorpion und der Frosch
Ein Skorpion, der nicht schwimmen konnte, bat einen Frosch ihn auf dem
Rücken über den Fluss zu bringen.
Der Frosch sagte: „Glaubst du, ich bin verrückt? In der Mitte des Flusses
wirst du mich stechen und ich werde ertrinken“.
„Das ist aber nicht vernünftig“, sagte der Skorpion. „Denn wenn ich dich
steche und du ertrinkst, dann ertrinke ich auch“.
Und der Frosch dachte darüber nach und sagte: „Na gut, machen wir`s“.
Auf halbem Wege über den Fluß, stach der Skorpion unseren Frosch.
Und als der Frosch am ertrinken war, sagte er zu dem Skorpion: „Aber jetzt
ertrinkst du auch“.
Und der Skorpion sagte: „Ja, ich weiß“. „Aber das ist doch nicht vernünftig“, sagte der Frosch.
Und der Skorpion erwiderte: „Vernunft hat nicht das geringste damit zu tun. Ich bin ein Skorpion, das ist mein Charakter“.



Es ist ein großer Vorteil, wenn der Hund Parterre wohnt: Herrchens Bett am Fenster, ist ein vorzüglicher Beobachtungsposten – aller Ermahnungen zum Trotz!