Startseite
Aktuelles
Rassebeschreibung
Zwinger + Zuchtziel
HINWEISE
Unsere Hunde
WURFPLANUNG
Welpen-Verkauf
Welpenfotos
Erinnerung + Gedenken
Fotoalbum
Links
Gästebuch
Einträge
Kontakt & Diverses
Videos - Rudelmitglieder




Das Halten eines Haustieres wirkt sich positiv auf die menschliche Psyche aus!

Hunde erfüllen gewisse soziale Grundbedürfnisse des Menschen.(Kenneth Knabe, Prof. für Verhaltensbiologie)


Wir haben für unseren Zwingernamen einen regionalen Bezug gesucht und uns für den von den Kelten angelegten, nahe gelegenen GOLORING entschieden. Die Rhein-Zeitung, unser Heimatblatt, schreibt am 29.10.2005 diesbezüglich: "Ein kulturhistorischer Schatz noch unermessenen Ausmaßes schlummert in und über der Erde im Landkreis Mayen-Koblenz. (...) Beim Goloring handelt es sich um ein so genanntes Henge-Heiligtum, vergleichbar mit der Anlage Stonehenge in Südengland ...". Soviel zur Namensfindung.
P.s.
Der Goloring entstand in der Eisenzeit auf dem Kamelenberg. Interessant sind auch die Beziehungen des Graben-Wall-Systems zu Landschaft und Kosmos.

Als Mitglied in PSK und VDH züchten wir ausschließlich Deutsche Pinscher. Nach reiflichen Überlegungen haben wir uns entschieden, unsere Hunde im Haus und nicht außerhalb in Zwingern zu halten und aufzuziehen. Dies ist naturgemäß aufwändiger. Wenn man aber den Pinscher so ins Herz geschlossen hat wie wir, würde man eine räumliche Trennung von den Hunden gar nicht aushalten! Den Welpen ist das natürlich nur recht, weil sie so die allerbesten Voraussetzungen vorfinden, um ein gutes, familienfreundliches Wesen zu entwickeln und alle Gegebenheiten, Liebkosungen, Geräusche etc. der Menschen und Geräte in einem Haushalt schon vor der Abgabe kennen zu lernen. Ebenso die Umwelt draußen im Garten mit ihren vielfältigen Reizen.

November 2015: Am 28.8.2005 wurde unser Zwinger „vom Goloring“ vom PSK-Zuchtbuchamt u.a. per Urkunde zugelassen und national geschützt.
In den zurückliegenden 10 Jahren haben wir gerade mal 8 Würfe gehabt.
Zum Einsatz kamen 4 Zuchthündinnen (Lotte, Zamba, Bella und Kira). Wir gehen mit unseren Hündinnen also sehr fürsorglich um. Viele Züchter-Kollegen/innen lassen ihre (oft 3-4) Zuchthündinnen bis zum vollendeten achten Lebensjahr, wie gem. PSK-Zuchtordnung erlaubt, jeweils 5-6 Würfe gebären. Wie die Hündinnen diese Ausbeutung verkraften, scheint manchem Züchter/in egal zu sein.
Wir setzen derzeit wieder nur eine Hündin in der Zucht ein: EILA vom Calvörder Bahnhof. Unsere zweite Dt. Pinscher Hündin, BELLA vom Goloring, wird (nachdem sie uns zwei Würfe schenkte) nicht mehr belegt. Sie begleitet uns als reiner Familienhund und als Gouvernante bzw. Gesellschafterin für Eila durch die nächsten Jahre.
Auch dieser Aspekt macht unsere Aussage glaubhaft, dass einem lupenreinen Hobbyzüchter tatsächlich die Rasse Deutscher Pinscher und jedes Einzeltier wichtiger ist als eine möglichst effiziente Ausbeutung der Zuchthündin. Hier geht es nicht um Kosten, Rendite oder eine „maximale Wertschöpfung“, sondern ausschließlich um unsere Passion: Die Liebe zum Dt. Pinscher!


Für ein Nickerchen zwischendurch ist selbst eine Wurfkiste geeignet. Hier träumt es sich besonders schön von knuddeligen Babys! Das einzige was stört, ist Herrchen´s Schnarchen nebenan ...



Die Rhein-Zeitung berichtet in ihrer Ausgabe Nr. 50, vom 28.2.2013 folgendes:
 Ochtendunger Fund begeistert Experten
Archäologie  3000 Jahre alte Stücke entdeckt

Das Umfeld des „Eifel-Stonehenge“, der GOLORING, hat sich wieder einmal als Schatzkammer für Archäologen herausgestellt: Am Kamelenberg bei Ochtendung haben die Forscher den bislang größten Metallfund aus der späten Bronzezeit in Rheinland-Pfalz aufgetan. …
Bei den (Fund-) Stücken handelt es sich um 3000 Jahre alte Bestandteile einer Bronzewerkstatt. Nach den Erkenntnissen der Fachleute besteht sie aus einem dünnwandigen Bronzegefäß, in dem mehrere kleinere Handwerksgegenstände versteckt waren – darunter Ambosse, Beile, ein Schwertgriff, ein Nadelkopf und Gussreste. …
Zwar wurden die Gegenstände bereits 2005 entdeckt. Aber erst jetzt ist klar, dass die Stücke zweifelsfrei außergewöhnlich, eindrucksvoll und für die weitere Arbeit der Archäologie bedeutsam sind. Erst nach umfangreichen naturwissenschaftlichen Analysen steht fest, dass die Bronzeteile aus der Eifel stammen und nicht – wie zunächst vermutet – über überregionale Handelsbeziehungen importiert wurden. Weil auch die verwendeten Materialien Kupfer, Zinn und Blei in der Eifel gewonnen wurden, haben sich für die Experten völlig neue Kenntnisse ergeben, die bisherige Forschungsannahmen als unzutreffend erscheinen lassen. …
Unterhalb dieses Artikels sehen Sie 2 dazugehörige Fotos zur Fundpräsentation





Wir sind mit unserer kleinen familiären Liebhaberzucht Mitglied im Pinscher & Schnauzer Klub e.V. 1895 (PSK), sowie im VDH und züchten Deutsche Pinscher, weil wir uns in diese Rasse verliebt haben – so einfach ist das! Das, was ich liebe, versuche ich zu fördern, zu beschützen; ich übernehme Verantwortung. Wir als Hobbyzüchter schauen nicht primär auf die Kosten, sondern tun alles für die Gesundheit der Nachkommen und der Rasse insgesamt. Übrigens verursacht jedes intensiver betriebene Hobby Kosten, und sei es noch so ausgefallen. Im Vorfeld wird von uns alles unternommen, um den künftigen Besitzern unserer Welpen einen gesunden Hund zu übergeben, der auch für die enge Pinscher-Population ein Gewinn ist.

Wir sind bestrebt, zwar wachsame aber vorrangig familienfreundliche Hunde zu züchten. Somit sind unsere Kriterien bei der Auswahl der Deckrüden vordergründig nicht unbedingt exzellente Schaubewertungen und Titel – wobei der Rüde mit ausgeglichenen Wesenszügen und Siegertiteln natürlich besondere Aufmerksamkeit verdient. Ich betone aber noch einmal, das Wichtigste ist ein freundliches Wesen, gepaart mit absoluter Treue und Nervenstärke. Eine robuste Gesundheit, hohe Lebenserwartung und überdurchschnittliche Intelligenz sind rassetypisch bei Deutschen Pinschern.


E-Wurf-Welpen

Zu den Fotos, oberhalb und unterhalb, merke ich an: 
Es ist uns wichtig, dass unsere Welpen schon in den ersten Lebenswochen erleben, dass sie enger Kontakt zum Menschen, ja, Bindung an den Menschen, glücklich und zufrieden macht. Gemeinsames Spielen, Sonnenbaden, Kuscheln, der Geruch des Menschen schafft Vertrauen und Bindung!
Wir erleben es tagein, tagaus: Unser Partner Hund hat in dieser Beziehung ähnliche Bedürfnisse wie wir und wir beobachten, dass auch unsere Hunde eine vertrauensvolle Beziehung und tiefe Bindung - so wie wir - als beglückend erleben. Bindung ist ein unsichtbares Band und die frühe Bindung an den Menschen ist der Grundstein für sein späteres Bindungsverhalten - die Belastbarkeit dieser Bindung wird in der Welpenzeit gelegt! Hier ist vor der Welpenabgabe auch schon der Züchter in der Pflicht, aufmerksam, fürsorglich, verlässlich sowie feinfühlig auf die emotionalen Bedürfnisse des Welpen zu reagieren. So hat das Hündchen eine Erfahrungspalette, welche förderlich für seine spätere Bindung an den künftigen Halter ist.
Für die künftige Erziehung des Hundes ist eine starke Bindung an seinen Menschen sehr förderlich, jedoch hat Bindung nichts mit perfekter Erziehung oder gar Kadavergehorsam zu tun!

F-Wurf-Welpen

25.6.13 - G-Wurf: Hier darf man nicht zimperlich sein. Eine alte, kratzfeste Visage ist vorteilhaft.